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DTSTART:20121022T210000Z
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LOCATION:LANXESS arena
CATEGORIES:Konzert
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:&quot;Der ganz normale Wahnsinn&quot;-Tour 2012=0A=0AUngewohnte T=F6ne &amp=
; grosses Orchester=0A=0A3  Jahre nach seinem letzten, mit Gold ausgezeichn=
eten Studioalbum  =84Einfach ich=93, meldet sich Udo J=FCrgens mit einem ne=
uen Studioalbum  zur=FCck =96 =84Der ganz normale Wahnsinn=93 beinhaltet ne=
ben 13 brandneuen  J=FCrgens Kompositionen eine Neuaufnahme des 67er Titels=
 =84Mein erster Weg=93  und ist ein flammendes Statement des Vollblutmusike=
rs f=FCr die  handgemachte Musik. =0A=0ASo hat er neben seinen Studiomusike=
rn das  =84Philharmonic Studio Orchestra Berlin=93 und das =84Film Orcheste=
r  Babelsberg=93 in den Aufnahmeraum gebeten, um die von ihm so geliebte  g=
rosse musikalische Geste zu zelebrieren. Das Ergebnis ist ein  farbenfrohes=
 Meisterwerk, das mit reicher Instrumentierung besticht.  Nat=FCrlich ist, =
wo Udo J=FCrgens draufsteht, auch Udo J=FCrgens drin. Aber  neben den typis=
chen Liedern und Balladen mit aufw=E4ndigen Arrangements  lassen neue, unge=
wohnte T=F6ne und jazzige Zitate aus den Anf=E4ngen seiner  Karriere aufhor=
chen. =84Der ganz normale Wahnsinn=93 ist ein sehr  stimmungsvolles Album, =
das die poetischen Texte mit hohem musikalischen  Anspruch intoniert und mi=
t einer Prise witziger Satire in bester Udo  J=FCrgens Tradition gekonnt ab=
rundet.=0A=0ANach all den Jahren im unberechenbaren Unterhaltungsgesch=E4ft=
 scheint Udo   mit sich im Reinen und angekommen: =84Ich lasse heute die Di=
nge ohne   Absicht, spontan und ohne inneren Zwang entstehen. Deshalb bin i=
ch wohl   auch eine Spur authentischer geworden. Fr=FCher war ich sicherlic=
h noch   mehr Taktiker, heute h=F6re ich viel mehr in mich hinein.=93 Aber =
was Udo   J=FCrgens wirklich umtreibt ist und bleibt die geliebte Arbeit am=
 Klavier   und auf der B=FChne. Deshalb kann und will er sich auch in n=E4c=
hster   Zukunft keinen anderen Lebensinhalt vorstellen. Eine Arbeit, die se=
in   musikalisches Schaffen jeden Tag mit neuen Einfl=FCssen pr=E4gt. So ha=
ben   auf dem Album, neben den aus seinen Tourneen bestbekannten Big Band  =
 Sounds, auch die Arbeit mit dem Arrangeur seines Erfolgsmusicals,   Michae=
l Reed, Ich war noch niemals in New York un=FCberh=F6rbare Spuren   hinterl=
assen. Udo: =84Es war f=FCr mich wieder ein sehr sch=F6nes Gef=FChl, mit   =
=FCber 100 Musikern arbeiten zu k=F6nnen. Die vielen Diskussionen und   Erf=
ahrungen mit den jungen Berufskollegen waren f=FCr mich ein einmaliges   Er=
lebnis.=93  Obwohl Udo J=FCrgens sich immer wieder auf Neues einl=E4sst,  h=
at  er keine Lust, Bew=E4hrtes zu ver=E4ndern. Deshalb ist auch das neuste =
 Werk  im Berliner Hansa Studio seines Co-Produzenten Peter Wagner  entstan=
den.  Es ist ihm =FCber die vielen Jahre hinweg, in denen er dort  seine Al=
ben  produziert hat, zu einem St=FCck Heimat geworden ist. Genau  so wie de=
r  Deutsche Kulturkreis und seine Szene, f=FCr die er immer  wieder gerne e=
ine  Lanze bricht: =84Ich lass mich musikalisch gerne in New  York inspirie=
ren,  aber ich mache trotzdem Deutsche Lieder, denn meine  Gef=FChle und  G=
edanken bewegen sich nun mal in meiner Muttersprache. Die  Studioarbeit  ha=
t mich sehr beeindruckt, denn dieses grosse Projekt hat  viele junge,  gut =
ausgebildete Musiker involviert, was zu einer hohen  Qualit=E4t gef=FChrt  =
hat.=93=0A=0ALass ein wenig Liebe da=0AIm   Titelsong Der ganz normale Wahn=
sinn, der manchen Fans bereits seit der   letztj=E4hrigen Sommer Solo Tourn=
ee bekannt sein d=FCrfte, besingt Udo den   ganz normalen Wahnsinn, der uns=
eren Alltag beherrscht. Ein   nachdenklicher Udo: =84Wir bewundern die Sch=
=F6nheit der Welt, aber der   Drang zu vieler Menschen nach pers=F6nlicher =
Freiheit, wird ein   =F6kologisches Erdbeben ausl=F6sen. Deshalb ist das gr=
=FCne Gedankengut sehr   wichtig f=FCr die Zukunft unseres Planeten. Es sol=
lte aber auf dem   gesunden Menschenverstand und nicht auf extremen politis=
chen Dogmen   gr=FCnden.=93 Ein weiteres aktuelles Thema spricht Udo in Du =
bist   durchschaut an. Dabei sieht er das Internet - =84mit Kameras die in =
jeden   Garten schauen=93 - durchaus auch als Garant gegen die Zensur: =84D=
as   Internet schafft nicht nur eine unbewusste Kontrolle der Welt, sondern=
   auch eine Plattform f=FCr Freidenker jenseits von Politik und Religion.=
=93   Einer der aussergew=F6hnlichen Titel auf dem Album ist Alles ist so e=
asy =96   sein satirischer Protest gegen die =84denglische=93 Banalisierung=
 der   deutschen Sprache und ein Pl=E4doyer f=FCr die Muttersprache der Dic=
hter und   Denker: =84Einer Sprache mit Ecken und Kanten, in der man sich m=
it der   Pr=E4zision eines Slalomfahrers ausdr=FCcken kann, der sich elegan=
t um die   Stangen schl=E4ngelt.=93 Der Titel Die Frau, die ich nie traf ze=
igt den   S=E4nger als stillen Beobachter der Umarmung liebender Menschen u=
nd ist   Udos Fanal gegen den allgegenw=E4rtigen Hass. Weitere Anspieltipps=
: Das   jazzige Schenk mir einen Traum, Lass ein wenig Liebe da in bester  =
 Santana Manier, das getragene Oktoberwind, welches =84die optischen   Sch=
=F6nheiten des Indian Summers musikalisch umsetzt=93, die guten W=FCnsche  =
 an seinen Enkel und Sohn des Sohnes John Gute Reise durch das Leben   sowi=
e der leichtf=FCssige Bossa Nova Mein erster Weg.=0A=0AUdo J=FCrgens auf Wa=
hnsinns Tournee=0AAm   1. Februar 2012 startet Udo J=FCrgens mit dem Pepe L=
ienhard Orchester in   Berlin unter dem Motto =84Der ganz normale Wahnsinn=
=93 zur 40-Stationen   Konzerttournee. Zwar nimmt das Tournee-Motto Bezug a=
uf den   gleichnamigen, satirischen Titelsong der aktuellen CD, aber man k=
=F6nnte   es mit Fug und Recht genau so gut als Wahnsinn bezeichnen, auf we=
lch   stabiler Erfolgswelle der S=E4nger und Vollblutmusiker seit =FCber f=
=FCnfzig   Jahren im schnelllebigen Unterhaltungsgesch=E4ft zu reiten verma=
g. Gold   und Platin-Auszeichnungen f=FCr die letzten Tontr=E4ger werden be=
st=E4tigt   durch die vollen R=E4nge der Konzerth=E4user und Open Air Arene=
n =96 100   Millionen verkaufte Tontr=E4ger und =FCber 6 Millionen Konzertb=
esucher   sprechen f=FCr sich. Mit 76 Jahren ist Udo noch immer ein kreativ=
er   Schwerarbeiter, der Musikfans aller Altersklassen zu faszinieren verma=
g.   Mit seinem Spagat zwischen satirischen Popsongs und sinfonischer   Dic=
htung hat Udo l=E4ngst Kultstatus erreicht. Das Udo J=FCrgens Musical   =84=
Ich war noch niemals in New York=93 sorgte seit der Premiere im Dezember   =
2007 zuerst in Hamburg, dann in Stuttgart und Wien f=FCr Kassenrekorde.   A=
uch als Buchautor macht Udo J=FCrgens Furore. Seine dritte   Buchver=F6ffen=
tlichung, der biografische Familienroman =84Der Mann mit dem   Fagott=93, v=
ermochte sich monatelang in den Spiegel-Belletristik-Charts zu   halten. Na=
ch vierj=E4hrigen Arbeiten am Drehbuch wurde das Familien-Epos   als TV-Zwe=
iteiler f=FCr ARD und ORF verfilmt. Udo J=FCrgens ist ein   best=E4ndiger W=
ert f=FCr seine treuen Fans und ein altersloses Ph=E4nomen, das   Jahr f=FC=
r Jahr von einem jungen Publikum neu entdeckt wird. Der   exzellente Musike=
r und Komponist, stilvolle Charmeur und schalkhafte   Entertainer sorgt auc=
h in seinem =84zweiten Leben=93 jenseits von 66 Jahren   seit =FCber zehn J=
ahren regelm=E4=DFig f=FCr Begeisterung und Aufsehen!  =0A=0A=0A=0D=0A
SUMMARY:Udo Jürgens >> Tickets
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